16 Kommentare zu „In den Mund gelegt (6)“

  1. Doch – da kann man nicht meckern, sehr sympathische Familie !

    Der Vater bestimmend, so wie es im Mittelalter üblich war, die Frau und Mutter seiner Kinder freundlich und devote lächelnd, die Kinder ein Stockwerk tiefer, alles hat seine Ordnung, alles Brillenträger, sogar die Katze bleibt nicht verschont.

    Schweizer Familie – oder was ? 😉

    P.S. Und was steht auf dem kleinen Schild am Fuße des herzigen Bubis ❓

  2. eine “ herzige “ Familie :-))))))
    Da ist die Welt noch in Ordnung, da hat noch der Mann das sagen *gggggg*

    Wo stehen die denn ??? etwa vor einem Geschäft für Brillen :-)))))

  3. Ich halte mich an das Schild und werde diese Gruselfamilie nicht berühren :-), sondern lieber auf die andere Straßenseite wechseln.

    Sieht nach Reklame für den Optiker oder Zahnarzt aus. Bei dem mickrigen Honorar für die lange Steherei darf man sich nicht wundern, wenn der grimmig blickende Papa nicht auf alle Wünsche eingehen kann :-).

  4. Diese Familie hat eine Karottenallergie. Das Leitsymptom dieser Erkrankung ist, wenn man Chili einfach weglöffeln kann – man nimmt ja alles nur unscharf wahr 😉

  5. Na, das scheint mir die Familie mit dem Nachnamen Grenz-Debil zu sein. Ich vermute die mal vor einem Optiker-Geschäft. Sollten die vor einem Lokal stehen, wäre das für mich schon ein KO-Kriterium….

  6. Der Macher dieses „Werkes“ hatte wirklich Humor!
    Die gesamte Familie presst schon mal die Zähne zusammen, damit auch wirklich nix mehr durchpasst! Cool! 😎

  7. Hihi, das kann ja nur ein Optiker sein, wo diese reizende Familie steht 😉 Ichhabe in Lüneburg auch eine ‚Brillenmadame‘ fotografiert. (kommt vielleicht noch)

  8. wo du diese Figuren immer herbekommst, erstaunlich. Ich glaube ich sollte bei uns mal mit offenen Augen losgehen 🙂

  9. @Nathalie: jedenfalls „amerikanisch“.

    @Ulrike: ich hab mich so bemüht das Bild senkrecht zu justieren 🙂

    @Eva: in Luzern, Weggisgasse, vor dem Besuch des pastakurses.

    @the rufus: möhrenbrei, vermutlich.

    @ultraistgut: Danke; endlich jemand, der den erzieherischen Wert dieser Skulptur erkennt.

    @Elisabeth: Du lachst ? Du verkennst den Ernst meiner volkserzieherischen Absicht !

    @Karin: genau, das meine ich 🙂 Die stehen tatsächlich vor einem Optikergeschäft.

    @Charlotte: die sehen alle aus, als ob sie eine Gebisssanierung bei einem unfähigen Dorf-Baader hinter sich hätten.

    @bee: ein gedanklicher Purzelbaum mit Tiefgang.

    @Der Silberne Loeffel: Hätte ja eine Gastrokritikerfamilie sein können. Die Zähne vom vielen Beissen geschärft.

    @Heidi, die II.: das Mädchen scheint die Milchzähne eben verloren zu haben.

    @april: Ja, ein Optiker 🙂 aber keiner der grossen F-kette aus Deutschland.

    @gourmet: immer schön darauf achten, das ist ja der Zweck dieser Werbebotschafter.

  10. Vor einem Optiker, herrlich. Da mußte der Künstler aber lange kneten, bis das Fimo weich war.

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