
Die Stadt Rapperswil hat zwei Rosen im Wappen, nennt sich auch Rosenstadt und besitzt drei Rosengärten. Einen davon haben wir unlängst besucht. Letztes Jahr habe ich über die Geschichte der Stadt berichtet, siehe hier, und habe versprochen, zur Rosenblüte wieder hieher zu kommen.
1965 wurde der Stadt ein privater Garten beim Kapuzinerkloster zur Anlage eines Rosengartens in Pacht übergeben. Er umfasst rund 3000 Pflanzen von 150 Sorten, die mehr oder weniger wild durcheinander wachsen dürfen.

Auch die Reben am Schlosshügel geniessen die Sonne.






Danach spazierten wir noch durchs Städtchen.

Liebend gerne wäre ich bei der freundlichen Magd eingekehrt, aber Frau L. war nach Schwarztee, nicht nach Bierhalle.

Also das erste Bild ist ja schon Weltklasse ,würde ich mir sofort ins Wohnzimmer hängen ;o)
Ich liebe Rosen … sie verzaubern mich immer mit ihrem Duft .
Du hättest deiner Frau ein paar Rosen pflücken sollen, dann wär sie mit dir ganz bestimmt in die Bierhalle gegangen .
Lg Kerstin
Beautiful!
Happy Sunday!
Grüsse,
Rosa
Oh wie schön – die rot/weiß melierte ist eine neue Sorte und heißt „Colibri“, habe sie letzten Herbst im Internet bei Rosarot hier
http://www.rosenversand24.de/storefront/detail/16_327_Colibri%AE.html
bestellt und sie rankt jetzt an meinem neuen Gartenhaus, besser gesagt, sie ist dabei, sich zu entwickeln.
Fotos folgen demnächst!!!
Diese farbenfrohe Rose ist wohl eher die Strauchrose „Variegata di Bologna“ eine Rosa Borbonica mit herrlichem Duft. Die Farbe ist wie im Foto weiß / rotviolet und damit etwas dunkler als die Rankrose „Colibri“ . Leider ist sie nicht resistent gegen Sernrußtau.
Grüße
Maureen
I geh wohl aus in den Rosengarten,
schöne Röslein sind darin,
brock ma aus drei schöne Röslein,
bring’s mein Schatz zum Fenster hin.
Oh wie schön!
Lieber Robert, ich habe meiner in Weil a.Rhein lebenden Schwester von deinem blog erzählt. Sie wollen im Juli zwei Wochen Urlaub daheim machen und ich habe ihr jede Menge Ausflugstips auf deiner Seite versprochen……und siehst du: heute schon wieder eine ganz tolle Idee!
Herzliche Grüsse und einen schönen Sonntag Brigitte
„Rose is a rose is a rose is a rose …“ – hier irrte Gertrude Stein!
Viele Grüße aus der Rosenstadt Bad Nauheim! Und vielen Dank für den schönen Beitrag.
wunderschöne Fotos, schade das man nicht dran riechen kann 😉
schönen Sonntag 😉
Rose,
oh reiner Widerspruch
Lust,
Niemandes Schlaf zu sein
unter soviel Lidern ( Rilke)
Mir kann man die Freude an meinen Rosen verderben, wenns nur drum geht:*und wie heißt die, oder die…* Schauen, staunen… und riechen!
@Kerstin: da wäre ich bestimmt verhaftet worden und müsste bei Wasser und Brot schmoren.
@Rosa May: Danke gleichfalls, today, we will stay in the cool apartment.
@rebecca-lecka: die ist ja auch gar hübsch 🙂
@the rufus: steirisches Liedgut 😉 ich kenne nur das Lied: „Ich geh so gern ins Wirtshaus…“
@Brigitte: 🙂 wer zuhause bleibt, darf sich ruhig was gönnen. im Schwarzwald gibt es auch schöne Ecken. Aber überall kann man nicht sein.
@Turbohausfrau: A rose by any other name would smell as sweet 😉
@Ute-S: Bad Nauheim kannte ich bislang nur vom Sprudelwasser her 😉
@irene: das gilt auch für manche Gerichte.
@Micha: das ist in der hehren Bergwelt nicht anders. Ist doch egal, wie eine Bergspitze heisst und ob man sie benennen kann.
Ich habe gerade einen Artikel über die Rose geschrieben und brauchte noch ein paar Bilder. Also fuhr in den Schaugarten von Rosen-Huber in Dottikon. Da das Wetter dieses Jahr so warm war, sind die einmalblühenden alten Sorten, die ich fotografieren wollte schon fast verblüht.
Im Schau-Garten hat man den Vorteil, dass bei dein Pflanzen Täfelchen stehen mit den Namen und anderen Hinweisen drauf. Herr M. gab mir den Tipp, einfach nach dem Fotografieren der Blüte noch ein foto vom Täfelchen zu machen. Dann muss man sich auch keinen einzigen Namen merken….
Ich habe den Ausflug genossen, denn die alten Sorten duften auch noch wunderbar. Es fiel mir schwer, mich loszureissen. Ich werde auf jeden Fall spätestens nächstes Jahr Anfang Juni wieder in Dottikon sein und die Pracht geniessen, dann hoffentlich in voller Blüte.
Wow! Also, die Klostergärten hatten immer schon die schönsten Gärten! Alle möglichen Pflanzen, Rosen, Kräuter… duftend, farbenfroh… wunderbast! 🙂
Da sind schon ein paar wunderschöne Rosen dabei (die einfarbigen) und natürlich gefällt mir das erste Foto auch sehr gut. Die Namen kenne ich auch nicht; ich bin noch unerfahren mit Rosen; vielleicht bleibe ich das auch immer.Rosen nur mit Rosen – das gefällt mir nicht. Wunderschön finde ich dagegen, wenn sie an alten Häusern ranken – so wie in deinem Foto. Eine Kletterrose wird hier bald auch eine neue Heimat finden.
@mamiluise: unsere wenigen Rosen kaufen wir auch bei Huber in Dottikon 🙂
@Elisabeth: die schützenden Mauern drum herum gefallen mir auch.
@April: wir haben nur wenige gepflanzt. Ich mag die Spritzerei nicht, und früher oder später werden sie doch von Sternrusstau befallen. Wenigstens bei mir.