Kulinarisches Gruselkabinett (21)

Gruselkoch (21)
Gruselkoch (21)

St. Moritz, Juni 2008

Genau wie dem anbietenden Küchenmeister ist auch mir das Maul offen stehen geblieben, als ich den Preis seiner Pizza verinnerlicht hatte. Hier, in St. Moritz, dem teuren Mekka der Reichen und Schönen, kostet eine Margherita 2-6 Franken weniger als in Basel. Wer in St. Moritz im Hotel Badrutt oder Carlton übernachten muss, wird froh sein, wenn er sich hier jeden zweiten Tag noch etwas Warmes zum Essen leisten kann. Der Koch kann bleiben…. als soziale Institution.

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5 Kommentare zu „Kulinarisches Gruselkabinett (21)“

  1. Der Koch kann jedes Fränkli gebrauchen. Vielleicht kann er sich vom Verdienst bald neue Hände leisten… obwohl, dann sollte er besser Basler Preise einführen.

  2. @the rufus: die Zwei sind erst in Gruselkabinett (25) dran. Nur nicht drängeln.

    @Jutta: auffallend wie wenig Sorgfalt bei Gruselköchen auf Hände verwendet wird. Ich schaue auch immer zuerst darauf.

    @Belen: zuviel Medizin, ein Glas Wein würde rote Backen geben.

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