20 Kommentare zu „In den Mund gelegt (11)“

  1. Die rächti Hand het au scho besseri Zyte gseh. Und wenn’s nur dr Hoogge isch wo fählt. Und mit‘ em lädierte Säbel isch au kai Schlacht me z’gwinne. Do stellt sich automatisch d’Froog, was bi däm z’Morge alles fähle wird ?

  2. Dat is ja mal bannig scheun… Der Herr Pirat kann perfekt „auswärts“ sprechen und scheint auch ohne Dolmetscher plietsch genug zu sein, die Gäste anzulocken.
    Diesmal nur die Frage: Wo ist da der Haken? 😆

  3. Sturm- und kampferprobt macht er nun, leicht lädiert, Reklame fürs Piratenfrühstück. Ist schon traurig, als Landratte zu enden :-).
    Seinen Haken hat er großzügig ausgeliehen; daran baumelt der Vorrat in der Kühlkammer…

  4. @Basler Dybli: wo lecker draufsteht ist lecker drin 🙂

    @Elisabeth: he güng alle Dage hen un angeld. Vielleicht hat er sich mit dem Haken seine Fru damit geangelt und dort hängt er noch.

    @Eva: nu man rin in de döns „wat man kriegen kann is ümmer dat best“.

    @Heidi, die II.: der Haken dreht an meiner Küchenmaschine Teig… oder auch nicht.

    @Charlotte: der Blick auf die See bleibt ihm ja erhalten und den Touristen ihr Geld abnehmen ist auch Piraterei.

    @april: der sticht sich mit dem Säbel und mit links eine Wurst von der Platte.

    @bee: sülfst is de mann, habs Wort für Wort übersetzt und verstanden 🙂

    @Buchfink: nein, kann er nicht, der Herr L., dafür gibts Helferlein im Netz.

  5. Wenn’s Basler Dybli Hochdeutsch schreibt, ist das schon seltsam. Aber wenn Robert das Schnacken anfängt, wird mir ganz mulmig. Slang aus’m Norden mit Schwyzer Lautfärbung. Das ist irgendwie zuviel für mich. Der Käpt’n ist jetzt nicht gerade Sam (heißt der Sam?) Sparrows Zwilling, aber so richtig schlecht sieht er nicht aus. Ich würde da essen gehen. Geschmack nach Freiheit und Abenteuer.

  6. Wenigstens ein der Gegend angepaßter Werber! Obwohl ich ja solche Figuren eher abschreckend finde, wenn ich sie vor Lokalen sehe – finde ich den mal ganz einladend.

  7. @Jutta: mein Platt ist mindestens so echt wie das Schwizerdütsch der deutschen Steuerflüchtlinge in der Schweiz ! Tja, braucht einer bloss gut auszusehen und schon rennen ihm die Frauen hinterher 🙂

    @Elisabeth: Sie ? natürlich, bin schon ganz wirr.

    @Nathalie: eben…

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  8. Hätten sie uns damals nicht das Meer genommen, dann wüsste ich eine Wiener Piratenfrau die erträglich für einen Einarmigen erträgliche Kochdienste leisten könnte.
    Da aber Luftschiffe nicht am Meer schippern, gehen wir zum Tagesgeschäft über. 🙂

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