Ein letzter Dank

Robert auf dem Scheiterhaufen

Veränderungen sind Teil des Daseins, besonders im letzten Abschnitt des Lebens. Der Entschluss, meinen Blog zu schliessen, ist angekommen und definitiv. Kein Grund zu trauern, gibt es doch viele andere Blogger/innen, die mit ebenso viel Herzblut an ihren Texten und Bildern arbeiten.

Die vielen, freundlichen Zuschriften und Kommentare haben mich ergriffen und bewegt. Und doch führt kein Weg daran vorbei, loszulassen. Nicht nur den Blog, auch das Autofahren muss ich, unfreiwillig visusbedingt, aufgeben und damit auch mein abgelegenes, kleines Refugium im Jura.

Kein Grund zu Jammern. Uns geht es gut. Das alte Bauernhaus von Frau H. und ihr grosser Garten (mit mehreren Hundert Pflanzenarten und 20 Obstbäumen) bieten mir genügend Aufgaben. Irgendwo gibt es immer etwas zu Schneiden, Sägen, Schnippeln, Schrauben, Schichten, Hacken und Flicken. Alles Gründe, weshalb ich es mit einem globalen Dankeschön anstelle individueller Antworten belassen muss. Daneben verlangen Körper (Wandern, Gym, Kochen, Erholung) und Geist (Lesen, Musik, Theater, Français) tägliche Zuwendung.

Die in mehreren Zuschriften gemachten Anregungen werde ich prüfen. Ich könnte mir vorstellen, aus den Trümmern des Blogs die besten Artikel vom Schrott zu trennen (den es auch bei mir zuhauf gibt), und in eine statische Seite zu kondensieren. Aber das benötigt Zeit, die mir im Moment noch fehlt.

Danke für eure Geduld!
Herzlich Robert

Ein Gedanke zu „Ein letzter Dank“

  1. Es tut mir leid, ich werde deine kulinarische Reisen sehr vermissen, wegen Kulinarik aber auch (wenn nicht vor allem) wegen Reiseberichten! Viel Glück und Gesund bleiben liebe Grüsse an deine Partnerin Christoph aus Österreich

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