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weissblühende Forsythien
weissblühende Forsythien

Im Jura gabs richtiges Jurawetter, nebelverhangen, Neuschnee, zuletzt Regen. Hauptsache: Fasnacht fernab überstanden. Und fürs Schneeschippen entlohnt mit gekauftem Vacherin in der Holzspandose. Diesmal kein Rohmilchkäse Vacherin Mont d’Or sondern eine nachempfundene Süssigkeit, die ich von einem Ausflug an den Genfersee mitgebracht habe: zuoberst eine hauchdünne Schicht caramellisierter Marzipan, der die typische Käserinde vortäuscht. Darunter geschlagener Rahm, leicht aromatisiert mit Caramel, am Boden gehackte, aromatische Bratäpfel mit Rosinen. Nun gehts erst ans Fertigputzen, zwischendurch nachlesen, was die lieben KollegInnen in den letzen Tagen alles gekocht haben. Nächsten Dienstag gibts hier dann endlich wieder warmes Essen. Bis dahin kalte Küche.

Süsser Vacherin
Süsser Vacherin
Blick in die Holzspandose
Blick in die Holzspandose

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24 Kommentare zu „zurück“

  1. Weissblühende Forsythien 😉

    Darüber hat hoffentlich der leckere Pseudo-Vacherin hinweg getröstet. Der würde mir auch schmecken!

  2. Bei uns ist der Schnee langsam weg … und das ist auch gut. Aber am Wochenende solls noch mal losgehen.

    Die „Vacherin“-Variation wäre ja auch was zum Nachkochen.

  3. Hoffe Ihr konntet Euch gut erholen:) Sind die Bauarbeiten am Haus eigentlich schon vorbei? Freu mich schon auf die kommenden Rezepte 🙂

  4. Nächstes mal wenn ich nach Genf komme, werde ich dieser süsse Vacherin probieren. Ob er so lecker wie der Original schmeckt.

  5. @Barbara: Seit ich weiss, wie man schneien lässt, muss ich es immer wieder probieren 🙂

    @Alin: nix da 🙂

    @Rosa: I indulged my sweet toth

    @sammelhamster: es wird weiterschneien, den Finger nehm ich nicht vom Knopf.

    @Nathalie: aber eine Holzspanschachtel muss sein.

    @the rufus: Frau L. hat mir die Kochlöffel entwunden und kocht derzeit was ihr passt. Nächsten Dienstag darf ich wieder.

    @Eva: die lange Absenz ist mir auch schwergefallen 🙂

    @Anikó: oh ja, die neuen Bewohner sind letzte Woche eingezogen. Drum lohnt sich jetzt das Putzen.

    @Sivie: selber machen 🙂 trotz praktischer Verpackung, früher kaufte ich dort immer Cremeschnitten, die aber den Transport nie überstanden haben.

    @Chriesi: ich ja auch, meine aber den Käse.

    @Sebastian: Danke, mein Kopf steckt schon in den Mandarinen.

    @Vanille: der Vacherin kommt von Orbe, aus der Confiserie Guignard, auf dem Weg an den Genfersee.

    @delimoon: oh gerne !

    @Schnuppschnuess: loslassen und freimachen sind wirklich nicht dasselbe 🙂

    @Cascabel: ich lass es noch etwas weiterschneien, wenn Ihr nichts dagegen habt, sagen wir etwa bis Frühsommer ?

  6. Besser Schnee als der Regenmatsch hier, damit kann man so gar nichts anfangen… Aber es ist doch auch mal schön, bekocht und verwöhnt zu werden, oder?

  7. Wunderschön, dass ihr noch so viel Schnee habt! 🙂 In Wien hielt sich die weiße Pracht leider nur sehr, sehr kurz…
    Und der Vacherin sieht nicht nur köstlich aus, ich kann das Marzipan beinah riechen… 🙂

  8. @rike: bekocht zu werden ist auch schön, nur schaut für den Blog dabei fast nichts raus. Aber ab Dienstag bin ich wieder in der Küche zugelassen.

    @Elisabeth: da hast Du ganz besondere Fähigkeiten, was mich aber bei Dir nicht wundert 🙂

  9. ja nach dem googeln zu „vacherin guignard“ und dem dazugelernten, daß Orbe zwischen lac leman und neuchatel liegt, weiß ich wieder was ich in den letzten tagen vermißte : einen blog mit umfassenden infoinhalten. Tu feliz suissera? (leider nur ministrantenlatein verfügbar – aber der wille 🙂

  10. Solch einen Vacherin möchte ich auch irgendwann einmal kosten. Schöne Idee. Adresse ist vermerkt.

  11. @Claudia: der richtige würde Dir sicher auch gefallen.

    @entegut: was Enten alles essen !

    @Richard: tu felix Helvetia, das geht auch ohne Latein 🙂

    @Poulette: über Orbe mach ich mal einen separaten Besuchsbericht.

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