In eigener Sache

Ich weiss, mein handgestricktes Stichwortverzeichnis ist seit Jahren -seit ich mich aus der Blogszene zurückgezogen habe- nicht mehr aktualisiert. Zudem hat wordpress die interne Speicherung von Umlauten vor längerer Zeit geändert. So etwa waren Geflügel ursprünglich als Geflugel gespeichert. Seit Umstellung als Gefluegel. Für eine relationale Datenbank kein Problem. Doch meine handgestricktes Stichwortverzeichnis ist mit der Datenbank nicht relational verbunden, greift nur auf die Daten zu. Versteht die geänderte WordPress-Schreibweise der Umlaute nicht mehr. Findet nichts mehr.  Die ganze Struktur der Kategorien ist sperrig, teilweise unlogisch aufgebaut und veraltet. Eigentlich lohnt es sich nicht mehr, Zeit in diesen Blog zu investieren.
Trotzdem will ich mich aufrappeln, wenigstens die Umlaute anzupassen und gleichzeitig die ganze Liste aufzudatieren, sowie die Suche zu vereinfachen. Damit ich selber überhaupt noch etwas finde. Bei über 2500 Einträgen eine etwas grössere Aufgabe. Bis das erledigt ist, wird es immer wieder zu kleinen Änderungen im Blog kommen. Solange wird der Blog zur Baustelle, ist aber immer offen.

Bitte um Nachsicht.

37 Kommentare zu „In eigener Sache“

  1. ach lieber robert, ewiger dank sei ihnen gewiß, wenn sie ihren blog überarbeiten wollen (falls das wirklich notwendig ist). es wäre für mich eine höchst betrübliche reduzierung meiner kücheninspirationen, wenn ich auf ihre immer wieder aufs neue so sehr beglückenden rezepte nicht mehr zugreifen könnte.
    herzlichste grüße,
    elly förster

  2. Ich wünsch viel Spass beim Durchsehen und Erinnern 🙂
    Dein Blog war seit je (ca. 2007 oder 2008) mein Lieblings-Foodblog und ist es heute noch. Du warst die Inspiration für meinen Blog, der mittlerweile gelöscht ist. Heute würde ich, wenn schon, einen Velo-Blog führen, vielleicht mit einigen Rezepten durchmischt, so wie in Simmel’s „Es muss nicht immer Kaviar sein“ – ich war noch sehr jung, als ich den Roman las (als Entschuldigung).

  3. ach lieber robert, ewiger dank sei ihnen gewiß, daß sie sich dieser gewaltigen mühe (lieber hätte ich gesagt „sisyphusarbeit“, aber dieses schöne wort hat ja schon thea okkupiert) zu unterziehen gedenken! es wäre eine höchst betrübliche reduzierung meiner kücheninspirationen, wenn ich auf ihre immer wieder aufs neue beglückenden rezepte nicht mehr zugreifen könnte. heitere, windstille grüße aus wien!

  4. Danke lieber Robert für deine Riesenarbeit-mach piano..wenn ich wirklich was finden will,tu ich das meist auch Herzlich,Jac

    Jacqueline Vonlanthen Von meinem iPhone gesendet

    >

  5. Das Problem kann ich nicht nachvollziehen.
    Selbst bei meinem ersten Post (2013) erscheinen beim Anklicken vom Tag «grüner Pfeffer» brav alle Rezepte mit selbigem.
    Und wenn ich in deinem Stichwortverzeichnis beispielsweise «Zucchiniblüte» anklicke, erscheinen ebenfalls deine entsprechenden Rezepte. 🙄

  6. Lieber Robert Sprenger

    Einfach mal ganz herzlichen Dank für all die Arbeit und Mühe!!! Der Blog ist nicht nur inspirierend und einfach grossartig, sondern auch vielfältig, interessant und sehr gut und erfrischend geschrieben!!! Ich möchte ihn nicht missen und warte gerne die notwendige Zeit!

    Weiterhin alles erdenklich Gute!!

    Liebe (Koch-)Grüsse Urs

    >

    1. Danke fürs treue Lesen! Ich mache im Vordergrund keie grosses facelifting, nur da und dort etwas Gips, Klebstreifen und ein wenig einfacher. Im Hintergrund ist es dann schon komplizierter. LG

  7. Das Schöne beim Suchen ist, dass ich dabei auf zahlreiche verlockende Rezepte stosse, die ich auch gerne nachkoche und daher gar nicht immer finden muss, was ich suche. Dein Blog ist und bleibt eine unersetzliche Inspirationsquelle für mich und meine lieben Esser. Ganz herzlichen Dank, lieber Robert!!!

  8. Wenn ich kochmässig was wissen will – nicht oft, aber nun frisch pensioniert vielleicht öfter – such ich seit Jahren auf lamiacuccina, werde inspiriert, bin amüsiert und freu mich an dieser geteilten überbordenden Lust. Tusig Dank!!! 🙏🌺⭐️

  9. Lieber Robert,
    ich bin fast täglich auf deiner Kochseite, die ich nicht so unübersichtlich finde. Und vor allem : Die Rezepte sind immer Appetit anregend und gut nachkochbar.
    Also bitte weiter machen mit Fangrüßen aus Österreich

  10. Hallo Robert,
    ich lese schon seit ewigen Zeiten jeden deiner Einträge, die mich interessieren und liebe vor allem deine Pastakreationen, von denen ich schon sehr viele nachgebaut habe, tolle Qualitäten sind fast immer dabei herausgekommen, die ich auch in mein Repertoire übernommen habe.
    Ich mag deine tiefgehenden und hochwertigen Rezepte und Hinweise, und würde mich freuen, wenn du alleine schon die bestehenden Bloginhalte erhalten wirst.
    Auch wenn die Suche nicht einfacher wird, Hauptsache ich habe die Chance verschiedene Einträge wieder zu finden.
    Ich freue mich auf weitere Rezepte von dir, auch wenn es weniger sind.
    Die Pastaküche und alle Grundrezepte dazu sind super.

    Ich habe keinen Blog, aber koche sehr gerne, habe auch ein oder zwei mal was in deinem Blog geschrieben, und freue mich noch lange bei dir zu lesen.

    Liebe Grüße
    Rudi

  11. Sie können jetzt nicht aufgeben,
    Durch Sie habe ich gelernt Ravioli selber zu basteln, Pici zu rollen, und Nudeln im Backofen zu rösten.
    Und Ihre leckeren Saucen erst einmal, oft ein Gedicht. Und einige Gerichte koche ich immer wieder, weil Sie Gut sind, und die Rezepte stimmig sind. Das schaffen nicht mal unsere Deutschen Food Magazine.
    Schöne Grüße aus dem Norden von Bremen.
    Liebe Grüße
    ThomasP.

  12. Lieber Robert,
    ich liebe es, in Deinem Blog zu stöbern, genieße Deine humorvoll-lakonischen Anmerkungen zu den Dingen des Lebens, bestaune Deine kommentierenden Fotos – und natürlich koche ich auch, was Worte und Bilder mir nahe legen. Vorgestern war es Crème de fenouil au Pernod aus dem Jahr 2007: unsere derzeitige Lieblingssuppe! Eine (wie wir es nennen) „ehrliche“ Suppe ohne Chichi und Zwiebeln, dafür mit einem gehäuften Esslöffel Pernod (hier: feinster Ouzo). Vorzüglich und allerbest!
    Dank für all die Mühe, die in Deinem Blog steckt!
    Herzlichst,
    Sandkorn

  13. Ich kann mich den VorKommentierern nur anschließen: das ist einer der wenigen Blogs, die ich immer schon bewundert habe (u.a. für die lebendige Vielfalt der Gedanken und Überlegungen in alle Richtungen, weit über das jeweilige Gericht hinaus), in den ich immer wieder mal reinschaue, aus dem ich auch schon nachgekocht (und selbst – natürlich mit Referenz – verblogt) habe. Für mich in Dichte, Tiefe und kulinarischem Wissen Vorbild. Ein außergewöhnlicher Schatz der hoffentlich erhalten bleibt. Ein herzliches Danke aus Tirol.

  14. Seit Jahren verfolge ich Ihren Blog und habe scho unzählige Leute mit Ihren Rezepten begeistert.
    Das Zitronenschnitzel Rezept, dass Sie von Claudio rezitiert haben, hat mir in meinen jüngeren Jahren geholfen, einige Frauenherzen zu erobern und schlussendlich auch meine zukünftige Frau zu überzeugen mich zu heiraten. Sie haben also tatsächlich mein Schicksal verändert. Herzlichen Dank für diesen tollen Blog der hoffentlich niemals enden wird.

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