Archiv der Kategorie: Pikantes Gebäck

Schinkenkrapfen

Schinkenkrapfen fertig

Schinkengipfel in Krapfenform. Bei uns eine beliebte Beilage zu Gemüsen, auf Wanderungen als Picknick oder als Aperitiv-gebäck bei Einladungen (die gehen immer zuerst weg) oder spätabends nach dem Theater als Gutenacht-Imbiss. Wir machen sie immer auf Vorrat und halten sie bis kurz vor dem Verbrauch im Tiefkühler. Trotz Schlankheitswoche musste der Nachschub für den Herbst alimentiert werden. zum Rezept
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Tomaten-Zucchini-Wähe

Tomaten-Zucchini-Wähe essbereit

Frau L.s provisorischer Beitrag zum Blogevent XXVI Tomaten im Koch-topf. In Anlehnung an ihr gutes, altes Fülscher-Kochbuch (Ausgabe: 1960) gebacken. Aus einer Zeit als man sich unter mediterraner Küche allenfalls Tomatenspaghetti vorstellen konnte und eine Wähe eine Wähe und noch keine Tarte war. Schnittlauch statt Basilikum. Schinken statt Pancetta. Und doch hat sie uns so gut geschmeckt, dass ich jetzt gänzlich verunsichert bin, ob ich meine (geniale) Tomatentarte überhaupt noch einreichen soll. Aber es bleibt ja noch Zeit. zum Rezept Tomaten-Zucchini-Wähe weiterlesen

Wunschkochen (3): Basler Sonntagspastetchen für fressack

Basler Sonntagspastetechen

Der Wunsch: etwas typisch Baslerisches. Gar nicht so einfach zu erfüllen. Eine typische und eigenständige Basler Küche, trotz verzweifelter Versuche von Historikern und kochenden Journalisten eine solche herbeizuschreiben, gibt es nicht. Basel als Grenzstadt war immer von den Einflüssen der umliegenden Regionen (Elsass, Markgräflerland, Nordwestschweiz) geprägt. Heute eher von Döner-Kebap, Piadina, Sushi, Miso-suppen und den Mac’s. Aber lassen wir das. Ich mache eine Spezialität, die man heute kaum mehr findet: Basler Sunndigspaschteetli. Im 19. Jahrhundert in besseren Familien am Sonntag zubereitet. Die Confiserie Pellmont, welche sie bis vor etwa 2 Jahren noch hergestellt hatte, gibts nicht mehr. Ich habe kein Rezept gefunden, habe sie einfach aus Erinnerung und Phantasie gebacken. Ein Mini Kuchenboden aus Mürbteig, gefüllt mit einer Schinkenfarce mit etwas Curry, zugedeckt mit einem Blätterteigdeckel.

fressack, der witzige Gourmet in vielen kulinarischen Blog-Kommentaren, hat übrigens seit Kurzem einen eigenen Blog: fressack. Lesenswert. zum Rezept: Wunschkochen (3): Basler Sonntagspastetchen für fressack weiterlesen

Basler Sunnereedli

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Sunnereedli (Sonnenräder) wurden 1925 von einem Basler Bäcker erfunden. Ein Buttergebäck, ausgestanzt aus dünnem Teig in Form einer kleinen, etwa 6 cm langen Brezel. Bestreut mit Kümmel und grobem Salz. Ein ideales Apérogebäck. Hat man einmal angefangen, davon zu naschen, kann man nicht mehr aufhören, bis alles weg ist. Danach vorgesehene Mahlzeiten kann man sich glatt sparen.  zum Rezept: Basler Sunnereedli weiterlesen

Green Pea, Ham and Guinness Pie

Green or Irish This is my contribution to St. Pat’s Day. I am not sure whether my pie is sufficient green or even sufficient irish. I’m only sure about the Guinness. English is not my mother tongue, however, I’ll try it on a very simple recipe. We always have the necessary ingredients (including the Guinness) available at home, so the pie is prepared in very short time. Kind regards, Robert, Basle on the Rhein (Switzerland). Das Rezept ist so einfach, dass ich es nicht auf deutsch zurückübersetzen werde.

Green Pea Pie
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