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Cupidos arrows remorselessly rebound. The winter chives are to weak for piercing the heart of my adored love. I have accepted, that she does not read my blog and often disdains my food experiments. However, she tried from both hearts. That means to me that the starter succeeded. The red heart is graved salmon with dill. The green heart are avocado cubes with tomatoes and chervil. The drops of blood from ketchup as in the theatre. Simple and relatively quickly. My contribution to the Roundup of Valentine’s day in the cooking pot. see recipe Valentine’s day: Avocado and Salmon Hearts weiterlesen
Archiv der Kategorie: Events&Serien
TGRWT #9: Parmesan und Kakao
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Martin Lersch von Khymos.org hat mich mit der ehrenvollen Aufgabe betraut, Runde #9 des etablierten ‘They Go Really Well Together‘ foodblog-events durchzuführen. Es geht darum, zwei (gelegentlich drei) Zutaten, die üblicherweise kaum miteinander kombiniert werden, zu einem (hoffentlich) wohlschmeckenden Gericht zu vereinigen. Dabei geht es um “food pairing”, also die Kombination von Aromen auf Grundlage ihres Gehalts an flüchtigen Stoffen. Wissenschaftler haben eine Theorie formuliert, nach welcher zwei auch noch so unterschiedliche Nahrungsmittel geschmacklich mit hoher Wahrscheinlichkeit gut zusammenpassen, wenn beide einen oder mehrere flüchtige Aromastoffe gemeinsam aufweisen. Mit diesem Blogevent wird die Theorie in die Praxis umgesetzt. Jeden Monat wird ein neues Paar von Nahrungsmitteln geprüft. Die von mir ausgewählte Aufgabe für diesen Monat ist einfach: Es muss ein Gericht zubereitet werden, welches Kakao oder dunkle Schokolade sowie Parmesankäse enthält. TGRWT #9: Parmesan und Kakao weiterlesen
TGRWT #9: Parmesan and Cocoa
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I’m very happy to have been asked by Martin Lersch from Khymos.org to host round #9 of the well established ‘They Go Really Well Together‘ foodblogging event, where you create a recipe that pairs two (or three) ingredients that are not usually seen together. The theory is that if two ingredients have chemical compounds in common, then they should go well together in a recipe. With the blogging event we get to put the theory in practice. Each month a different pair is chosen. The challenge this time is to combine cocoa or dark chocolate and parmesan cheese. TGRWT #9: Parmesan and Cocoa weiterlesen
Curry-Eis auf Ananascarpaccio

Beim neudeutschen Begriff Carpaccio schauderts mich zwar gewaltig, meine Ananasscheiben sind einfach dünn aufgeschnitten und haben mit Carpaccio nichts, rein gar nichts zu tun. Aber die deutsche Küchensprache hat sich gegen mich entschieden. So verwende ich den Begriff eben auch, zumal es hier primär um das Curry-Eis und nicht um die Unterlage geht. Von Curry und andern Herrlichkeiten des Orients verstehe ich wenig, den BLOG-EVENT XXXI: Curry, betreut von Hedonistin, möchte ich aber nicht vorbeigehen lassen, drum gibts bei mir ein Curry-Rahm-Eis mit wundervollem Currygeschmack. Gelato al curry. Nachkochenswert. Das sage ich nicht häufig. zum Rezept Curry-Eis auf Ananascarpaccio weiterlesen
Weinrallye 8: Etikettentrinker – alles fürs Auge
Holt sie hervor, Eure schönsten Flaschen, so der Aufruf an alle Etikettentrinker, ein Ruf, dem ich ausnahmsweise nicht widerstehen konnte. Aufrufen tut Iris, vom französischen Weingut Lisson. Sie ist Gastgeberin des achten Weinrallyes, das wenn ich richtig gelesen habe, vom Winzerblog organisiert wird.
Als Augenmensch habe ich eine Schwäche für schöne Flaschen, schöne Etiketten und Anderes mehr. Wenn ich denn eine besondere Flasche Wein entdecke, kann ich meist nicht widerstehen, obwohl sich mein Weingeschmack längstens verfestigt hat und ich ausser Bordeaux und deutschen Rieslingen…und einigen Schweizer Weinen… die italienischen nicht zu vergessen… portugiesische und spanische sind auch dabei… und vielleicht noch Argentinien und Chile… grundsätzlich keine andern Weine mehr trinke. Weinrallye 8: Etikettentrinker – alles fürs Auge weiterlesen
Risotto al Radicchio

Radicchio tardivo di Treviso, unter dem Grill leicht angeröstet, das verstärkt Aroma und Bitterstoffe auf wundersame Weise und verleiht dem Risotto einen unvergleichlichen Geschmack. In Anlehnung an ein Rezept aus dem Buch Venetien und Friaul von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer. Ich bin im Netz nicht der erste, der dieses Rezept nachkocht, was mich überhaupt nicht wundert. Ein Grund, wieder mal in das Buch reinzuschauen. Aus unerfindlichen Gründen stehen diese Kochbücher bei mir in der Abteilung Kunstbücher, vielleicht wegen des hohen Formats, und in meine Kunstbücher schaue ich selten bis nie rein. Ein Eintrag für die Reihe DKduW (Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen) von foodfreak. zum Rezept Risotto al Radicchio weiterlesen
Chicken-Burger mit alpenländischem Ingwergemüse

Mein Chicken-Burger: oben und unten die in Orangensud pochierte Hühnerbrust. Dazwischen in Apfelbalsam mariniertes Ingwer-Gemüse. Statt Ketchup eine Orangen-Soja-Honig-sauce und dazu Basmatireis. Mein Beitrag zum Kochtopf-event Ingwer. zum Rezept Chicken-Burger mit alpenländischem Ingwergemüse weiterlesen
Vegetable Terrine
My contribution to the best of 2007 foodblogger’s recipe collection. Short english translation of a post, originally written in german: An easy vegetable terrine, something for the feast repertoire, not difficult to make at all. And even on the day before. Vegetable Terrine weiterlesen
Tourte de viande
Vor den Festtagen mache ich mir die Kocherei gerne etwas einfacher. Eine Fleischtorte mit Hackfleisch-Ragù-Füllung aus dem Tiefkühler. Dabei hat mir ein bezaubernder Backengel geholfen, der hat aus der einfachen Torte eine Prachtstorte gestaltet, dass mir beim Zuschauen fast schwindlig wurde. Da macht Backen Spass. So sah er aus, der Engel …ähm ?, die Engel …hmm ?, die Torte schmeckt warm und kalt. Ich konnte gerade noch die Rezeptur notieren, und weg war es, das Engel.

Hinter dem Türchen vom 24. Dezember des Kochtopf-Adventskalenders befindet sich übrigens ein Wettbewerb, zu dem alle Leser/innen herzlich eingeladen sind. Namhafte Sponsoren haben dazu schöne Preise gestiftet.
zum Rezept Tourte de viande weiterlesen
Topinambours et artichauds à la barigoule
Ein in der Provence beliebter Eintopf mit Artischocken, Zwiebeln, Speck und Knoblauch. ‚Barigoule‘ ist nach gängiger Interpretation die französische Abwandlung des provenzalischen Wortes farigoule für Thymian. Eine Vorspeise, zu der man knuspriges Baguette und zB. einen würzigen Weißwein aus Südfrankreich serviert. Weil Topinamburs im Geschmack entfernt an Artischocken erinnern, hab ich den Eintopf mit Topinamburs gemacht. Dazu noch 2 Artischocken für den vergleichenden Geschmackstest. Kein optischer Blickfang, die Qualitäten des Eintopfs liegen in der würzigen, zwiebelgebundenen Sauce. Mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Topinambur zum Rezept Topinambours et artichauds à la barigoule weiterlesen
Rinderconsommée mit souffliertem Markknochen

Klare Rinderconsommée, darin ein Markbein, aus welchem das Mark gelöst, geschmolzen, mit mie de pain (frische, weisse Toastbrotbrösel ohne Kruste) gemischt, gewürzt und mit geschlagenem Eiweiss leicht souffliert wurde. Auf Bistro-Französich etwa: l’os à moelle soufflée. Mein definitiver Beitrag zum Bistro-event des Kochtopfs. Ich weiss, mit diesem unzeitgemässen Rezept, das so ganz und gar nicht in die Ernährungspyramide der Gesundheitsapostel passt, manövriere ich mich im Bistro-event ins Abseits. Mir hats aber geschmeckt und Spass gemacht. Frau L. hat verzichtet, „zu fett“, dabei hab ich kein Gramm Fett zugesetzt, alles Natur. Kurz: ich lasse meine Quiche Alsacienne légère ausser Konkurrenz mitlaufen und reiche mein Markbein als offiziellen Beitrag ein. Natürlich nicht mein Markbein, irgendeiner voll- oder minderjährigen Kuh ihres. zum Rezept Rinderconsommée mit souffliertem Markknochen weiterlesen
Cranberry-Hagebutten-Tarte

Was kocht man mit Cranberries, wenn man die Dinger nicht mag ? Seit 2 Wochen liegen sie in meinem Kühlschrank. Werden hin und hergeschoben. Rot vor Ärger über die notorische Nichtbeachtung. But: The garden-blog expects that every man will do his duty. Dann muss ich wohl. Mit einer Experimentaltarte: Tarte aux airelles et cynorrhodons. Die letzteren sind keine prähistorischen Flugsaurier sondern Hagebutten. Ernsthaft: eine Art Zitronentörtchen, aber mit Cranberries, Cranberrysaft, Buttenmost (Hagebuttenmark). Daneben fünf vereinsamte Cranberries. Herb-süss mit gesundem Unterton. Wie schmeckt eigentlich „gesund“ ? Mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Cranberries. zum Rezept Cranberry-Hagebutten-Tarte weiterlesen





