Marching on together !
Embroideries on curtains in our weekend-house, made in a stitching technique originating from the lower Engadin in Switzerland. Handmade by my wife.
This weekend cat blogging is hosted by Puddy and Kate at A Byootaful Life.
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Ich hab in meinem Leben schon viel Baumnuss-Halbgefrorenes gegessen. In Restaurants meist Ganz- oder Durchgefrorenes, zuweilen Geschmolzenes oder Halbgeschmolzenes. Mit diesem Rezept beweist Frau L., dass sie nicht nur Schnitzel und Rösti, sondern auch andere klassische Delikatessen herzaubern kann. Das Parfait enthält Krokant aus Baumnüssen, serviert an einer Orangensauce mit Grand Marnier. Frau L., ehrlich, Ihr Semifreddo ist und bleibt das Allerbeste !. zum Rezept: Semifreddo al croccante di noci weiterlesen
Frei inspiriert durch die Taboulés von Bolli und Genussmousse, aber auch durch die allmähliche Rückkehr des Sommers, habe auch ich Taboulé zubereitet. Nicht mit Weizen-Couscous oder Bulgur, sondern mit Hirse. Nicht in der Hoffnung, dass mir wieder Haare spriessen, wo keine mehr sind, sondern weil der Hirsevorrat umgesetzt werden muss. Ohne orientalische Gewürze wie Harissa und Raz-el-Hanout. Ganz bieder, schweizerisch. Dazu gabs die kleinen, mexikanischen Puppenstuben-Gürkchen von unserm Bio-Gärtner, die aussehen wie grosse Wassermelonen, mit 2 cm Länge aber nicht ganz deren Format erreichen. Und als Beilage, so nebenbei, ein kleines Kalbs-Schnitzel vom Grill mit eigener Kräuterbutter. Der Abwärme wegen ganz unkonventionell auf einer Gusseisengrillplatte im Backofen in Umluft (der Abzug !) zubereitet. zum Rezept: Hirsetaboulé als Beilage zu Beilagen weiterlesen
Mantı sind kleine Teigtaschen aus der türkischen Küche, meist mit Hackfleisch (Rind oder Lamm) gefüllt. Serviert werden sie mit einer ungekochten Sauce aus Joghurt, Knoblauch und Minze sowie mit einer zweiten, warmen Sauce aus Öl oder Butter mit scharfem Paprikapulver. Wiki erklärt das noch genauer:
„Mantı, Türkiye’nin en güzel, en çok sevilen yöresel yemeklerinden biri olarak sunulmaktadır. Mantı sıklıkla Kayseri ile özdeşleştirilmiştir. Ayrıca Kırşehir, Adana, Mersin, Niğde, Sivas, Çorum, Yozgat, Tokat gibi illerde geleneksel olarak yapılmaktadır.“
Manti hab ich 1997 zum ersten Mal bei Biolek gesehen, gekocht von der Schauspielerin Renan Demirkan. Seither benutzen wir diese türkische Zubereitungsart immer wieder, um unsere Restenravioli aller Art aufzubrauchen. Auch gekaufte Ravioli, selbst vegetarische Ricotta/Spinat-ravioli schmecken uns mit dieser Zubereitung viel besser. Einfache Zubereitung. Selbst ich, der ich sonst Yoghurt nicht runterbringe, schätze dieses Gericht, vorausgesetzt, es hat viel, viel Paprikabutter obendrauf. zum Rezept Ravioli alla turca (Beyaz Mantı) weiterlesen
Die Kartoffel-Focaccia mit Salbei von zorra für den Breadbakingday #1 hat mir gut gefallen. Für mich ein idealer Einstieg um das Brotbacken zu erlernen. Der Garten voller Salbei. Ich hab sie nachgebacken. Nach Rezept. Ausser dass ich das Weissmehl durch Halbweissmehl ersetzt habe. Hier das Resultat: Focaccia di patate e salvia „zorra“ weiterlesen
Von den sommerlichen Kohlrouladen ist uns noch der innere Teil des grossen Wirsingkopfes übriggeblieben. Bei uns wird ja nichts (fast nichts) weggeworfen. Also mache ich einen Wirsinggratin mit Wiener-würstchen, Frankfurterwürstchen oder sonst welchen Würstchen. Endlich Schluss mit Salat und wieder etwas Fleisch unter die Zähne, bevor der Sommer wieder seine Forsetzung findet… zum Rezept Cavolo Verza gratinato con salsicce weiterlesen
They go really well together food blogging event (TGRWT) is all about flavour pairing, that is combining ingredients and flavours that wouldn’t usually be put together and seeing how it turns out. Ingredients to pair this time are MUSTARD with MINT. For the fourth event (TGRWT #4), hosted by Dennis of Kookjegek, I present a light mustard-mint-sauce, served to cold cuts of veal. Perfectly fitting to warm summer evenings. The mustard-mint sauce is a derivation of my dill-mustard-sauce, which I use for the same purpose. Deutsche Zusammenfassung am Schluss. TGRWT #4: Cold cuts with mustard-mint-sauce weiterlesen

Und noch ein Salat aus Gemüse von unserm Biogärtner im Gürbetal. Randen (Rote Bete) der Sorte Chioggia. Die Chioggia Rande hat ihren Ursprung im Veneto an der Adriaküste und ihren Namen von der pittoresken Kleinstadt Chioggia im Süden der Lagune von Venedig. Das Fleisch hat den herb-süssen Geschmack der Randen mit einer ganz leicht scharfen Note wie von Rettich (ob da mal ein Münchner Radi Ferien in Venedig gemacht hat ?). Farblich auffallend die rot-weisse Ringmusterung, die aber nicht hitzebeständig ist. Leider. Drum essen wir ihn als Salat. Obwohl er im Rohzustand recht zu kauen gibt. Zusammen mit Lattich, weil der auch weg muss. Von mir aus darfs ruhig noch etwas kühler werden, ich würd ja so gerne wieder mal ein Schnitzel essen. zum Rezept: Salat aus Chioggia-Randen und Romano weiterlesen
cat walking through my shadow.
This weekend cat blogging is hosted by Kashim&Othello at Paulchen’s
Mein Beitrag zum Garten-Koch-Event Himbeeren. Himbeeren mit Zitronenquark. Ein mehrschichtiger Desserttraum aus den Grundaromen Himbeere, Zitrus und Anis. Zuunterst Himbeeren mit Himbeer-likör. Dann eine Zitronencrème. Dann Himbeercoulis und zuoberst der mit Limettenschale aromatisierte Fromage blanc, getoppt von einer Schaumsauce mit Pernod. Frei interpretiert und vereinfacht aus dem Buch von Philip Rochat (La cuisine sublime, ISBN 3-85502-965-2). Wie immer man in das Dessert reinsticht, die harmonische Vielfalt der Aromen ist von Philip Rochat, dem Nachfolger von Fredy Girardet in Crissier, genial kombiniert. Super-Dessert zum niederknien, dann essen.

zum Rezept Framboises au fromage blanc citronné weiterlesen
Unser Bio-Gemüsegärtner im Gürbetal pflanzt jedes Jahr Barbarella (Hirschhornsalat) an. Die Temperaturen sind zwar etwas moderater geworden, aber immer noch heiss genug, um die Salatverwertung fortzusetzen. Zum hirschhornähnlichen Wildkraut habe ich etwas Rucola, Birnenschnitze und fein gehobelten Sbrinz gemischt. zum Rezept: Barbarella-Birnensalat mit Rucola und Sbrinzstreifen weiterlesen
Ein elegantes Agrumensorbet mit einem durstlöschenden, herrlichen Bitter-Aroma. Das Sorbet sollte unbedingt frisch zubereitet werden. (Esstemperatur etwa minus 5°C bis minus 8°C). Stein- und bein-gefrorenes Sorbet kann man zwar stehen lassen, rühren oder mikroondulieren bis es weich ist; das schmeckt dann aber nicht mehr gleich gut.
Dieses Sorbet ist nichts für Leute, die Brüsseler-Salat warm duschen, damit er nicht mehr bitter schmeckt und auch nicht für jene, welche das klebrig-süsse, ach so gerühmte geflügelte Schweizer Fabrik-Sorbet mit den ledersohlenähnlichen Dörrfruchtstücken vorziehen. zum Rezept: