
Ein Gedicht von einem Gericht. Das der Übertitel zu einem Rezept, das vor etwa 8 Jahren im MIGROS-blättchen erschienen ist. Meine Spaghetti sind ein wenig diesem Rezept, ein wenig den cipolle rosse zu maltagliati von Bolli’s Kitchen nachempfunden. Ich hab noch ein paar selbstgesammelte Wacholderbeeren hinzugefügt. Schmeckt ausgezeichnet. Könnte als Spaghetti mit Trockenbeerenauslese durchgehen. zum Rezept Spaghetti mit caramellisierten Schalotten weiterlesen
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TGRWT #9 Parmesan Mille-Feuille with Dark Chocolate Chantilly and Candied Daikon
This is a contribution to the Parmesan-Cocoa event of TGRWT #9.
The following fotos and the text were contributed and are owned by Daniel Whitefield, Toronto, Ontario, CANADA. He does not own a blog. Related questions please address to: danielwhitefield (at) rogers (dot) com

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Kulinarisches Gruselkabinett (7)
CH-4058: Basel 06.30h

Die Stadt beginnt langsam zu erwachen. Für mich die schönste Tageszeit. Die Dunkelheit noch so tief, dass sich Schönes wie Hässliches nur in Umrissen offenbart. Ausser ein paar Joggern noch kaum Menschen unterwegs. 20 Minuten rheinaufwärts spazieren, bis zum Park „Solitude“ und zurück. Das gefällt mir. Und dann drei Tassen Schwarztee, vom Guten. Daneben drei Partien Patience, italienisch Solitaria. Anschliessend die Frage: was koche ich heute ?
Schwarzteeparfait mit Dörraprikosenkompott
Das heutige Datum verpflichtet zu Tafelfreuden: ein parfait glacé au thé für notorische Schwarzteefans. In der Basler Kochschule von mir zubereitet. Das Rezept aus dem Heft Kochen 12/07 von A. Wildeisen. Ein vergleichbares Rezept gibts auch bei E. Casty in dem Buch Mit einer Prise Leidenschaft. Mit einem guten, kräftigen Schwarztee (Assam), stark und lange angebrüht, ein wundervoll zartes Dessert. Kann man auch ohne Klütje essen. zum Rezept Schwarzteeparfait mit Dörraprikosenkompott weiterlesen
Schwarzwurzel-Zitterwackel
Zitterwackel ? Der deutsche Name für das japanische Mikadospiel. Ich backe dünne, Mikado-ähnliche Sticks (mein sprachlicher Kompromiss zwischen Stengel, Stängel und Stäbchen) aus Schwarzwurzeln in Tempurateig, der mit wenig Curry aromatisiert ist. Eine kleine Knabberei, welche die Mühen des Schwarzwurzelputzens schnell vergessen lässt. Mein Beitrag zum Garten-Koch-event: Schwarzwurzel. zum Rezept Schwarzwurzel-Zitterwackel weiterlesen
Lingue di suocera al rosmarino

Schwiegermutterzungen. Nur Schwiegermütter können solche Zungen haben, meint die Frau des Erfinders, des italienischen panettiere Mario Fongo: lang, sehr dünn, wunderbar knusprig, sie krachen beim Abbeissen zwischen den Zähnen. Sie schmecken würzig nach Rosmarin. Eine Alternative zu Grissini und Brot. Mein Beitrag zum Bread Baking Day #7 Flatbreads, von Chili und Ciabatta betreut. zum Rezept Lingue di suocera al rosmarino weiterlesen
Aelplermagronen
Neben Gulaschsuppe, Fondue, Bratwurst mit Rösti, sind Aelplermagronen das klassische Alphüttengericht. Weil wir derzeit nicht besonders mobil sind, gibts Aelplermagronen nicht in der Skihütte, sondern zuhause. Mit Apfelschnitzen. Und vermutlich besser. Frau L. möchte endlich wieder mal was Ordentliches zum Essen. zum Rezept Aelplermagronen weiterlesen
TGRWT #9: Birne Helene mit Parmesaneis

Click for the english version Das hätte sich die schöne Helena wohl nicht träumen lassen, dass ich das ihr gewidmete, klassische Dessert „Poire Belle Hélène“ statt mit Vanille-eis mit Parmesan-eis kombiniere. Thema des aktuellen TGRWT-event ist die Kombination von Parmesan mit Schokolade. zum Rezept TGRWT #9: Birne Helene mit Parmesaneis weiterlesen
TGRWT #9: Pear Helene with Parmesan Ice Cream

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The beautiful Helena would not have imagined that I am ever going to combine the famous classic dessert „Poire Belle Hélène„, dedicated to her, with parmesan ice cream instead of vanilla ice cream. Theme of the current TGRWT-event is the combination of Parmesan with chocolate. see recipe TGRWT #9: Pear Helene with Parmesan Ice Cream weiterlesen
Involtini di Radicchio

Und weil wir ihn, ebenso wie jene aus Bolli’s Kitchen so gerne mögen, nochmals ein Rezept mit Radicchio tardivo di Treviso: Radicchio-Röllchen mit Steinpilz und Maisbéchamel, eingerollt in Schinken. zum Rezept Involtini di Radicchio weiterlesen
Farina Bona erobert den Markt
Farina Bona wird hier langsam zum Renner. In der COOP-Zeitung vom 19.02.2008 ein Artikel mit einem Abschnitt über: Slow-Food Farina Bona. Darin ein Hinweis auf die taufrisch aufgeschaltete farina bona web-site mit diversen interessanten Rezepten und Informationen. Offenbar wurde das Mehl unter die Fittiche der Slow-food-Schweiz genommen und wird in der Schweiz jetzt in COOP-Filialen verkauft.
Wermutstropfen: Eben habe ich noch Mehl für Fr. 7.50/500 g gekauft. Bei COOP kosten 250g neu Fr. 5.50. Ich enthalte mich aber jeder spitzen Bemerkung, weil ich dem Gedanken von slow-food positiv gegenüberstehe und nehme als derart positiv denkender Mensch an, dass der satte Aufschlag in erster Linie den nicht mit Reichtum gesegneten Bewohnern des Onsernone und/oder den Aktivitäten von slow-food zugutekommt. So ist es doch, nicht wahr, Herr Loosli (CEO der COOP) ?
meine bisherigen Beiträge mit farina bona:
Farina bona und daraus ein Zabaion
Pappardelle aus geröstetem Maismehl



