Archiv der Kategorie: Kochrezepte

Feuilletée au jambon

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Schinkenpastete in Blätterteig. Schinkenblätter mit aromatischer Béchamel umhüllt in Blätterteig eingebacken. So ähnlich machts die erste Confiserie in Basel und so mach ichs auch. Die Béchamel habe ich mir in Bolli’s kitchen entliehen. Danke. Die Oberfläche ist nicht so schön geraten wie die aus der Confiserie, aber das Innenleben mit der guten Béchamel dafür umso schmackhafter. zum Rezept Feuilletée au jambon weiterlesen

Nachgekocht: Zitronenkabeljau mit Barba di Frate

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Mönchsbart wird hier derzeit in Mengen angeboten, dass ich nur noch Staunen, und, Zugreifen kann. Der Mönchsbart ist ein idealer Begleiter zu Fisch (anstelle von Spinat) und weil Herr und Frau genussmousse eben ein köstliches Kabeljaurezept veröffentlicht haben… und den Rest kann man hier nachlesen Nachgekocht: Zitronenkabeljau mit Barba di Frate weiterlesen

Spaghetti mit caramellisierten Schalotten

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Ein Gedicht von einem Gericht. Das der Übertitel zu einem Rezept, das vor etwa 8 Jahren im MIGROS-blättchen erschienen ist. Meine Spaghetti sind ein wenig diesem Rezept, ein wenig den cipolle rosse zu maltagliati von Bolli’s Kitchen nachempfunden. Ich hab noch ein paar selbstgesammelte Wacholderbeeren hinzugefügt. Schmeckt ausgezeichnet. Könnte als Spaghetti mit Trockenbeerenauslese durchgehen.  zum Rezept Spaghetti mit caramellisierten Schalotten weiterlesen

Schwarzteeparfait mit Dörraprikosenkompott

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Das heutige Datum verpflichtet zu Tafelfreuden: ein parfait glacé au thé für notorische Schwarzteefans. In der Basler Kochschule von mir zubereitet. Das Rezept aus dem Heft Kochen 12/07 von A. Wildeisen. Ein vergleichbares Rezept gibts auch bei E. Casty in dem Buch Mit einer Prise Leidenschaft. Mit einem guten, kräftigen Schwarztee (Assam), stark und lange angebrüht, ein wundervoll zartes Dessert. Kann man auch ohne Klütje essen.  zum Rezept Schwarzteeparfait mit Dörraprikosenkompott weiterlesen

Schwarzwurzel-Zitterwackel

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Garten-Koch-EventZitterwackel ? Der deutsche Name für das japanische Mikadospiel. Ich backe dünne, Mikado-ähnliche Sticks (mein sprachlicher Kompromiss zwischen Stengel, Stängel und Stäbchen) aus Schwarzwurzeln in Tempurateig, der mit wenig Curry aromatisiert ist. Eine kleine Knabberei, welche die Mühen des Schwarzwurzelputzens schnell vergessen lässt. Mein Beitrag zum Garten-Koch-event: Schwarzwurzelzum Rezept Schwarzwurzel-Zitterwackel weiterlesen

Lingue di suocera al rosmarino

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Schwiegermutterzungen. Nur Schwiegermütter können solche Zungen haben, meint die Frau des Erfinders, des italienischen panettiere Mario Fongo: lang, sehr dünn, wunderbar knusprig, sie krachen beim Abbeissen zwischen den Zähnen. Sie schmecken würzig nach Rosmarin. Eine Alternative zu Grissini und Brot. Mein Beitrag zum Bread Baking Day #7 Flatbreads, von Chili und Ciabatta betreut. zum Rezept Lingue di suocera al rosmarino weiterlesen

TGRWT #9: Birne Helene mit Parmesaneis

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TGRWT #9Click for the english version Das hätte sich die schöne Helena wohl nicht träumen lassen, dass ich das ihr gewidmete, klassische Dessert „Poire Belle Hélène“ statt mit Vanille-eis mit Parmesan-eis kombiniere. Thema des aktuellen TGRWT-event ist die Kombination von Parmesan mit Schokolade. zum Rezept TGRWT #9: Birne Helene mit Parmesaneis weiterlesen

TGRWT #9: Pear Helene with Parmesan Ice Cream

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TGRWT #9Deutsche Version anklicken
The beautiful Helena would not have imagined that I am ever going to combine the famous classic dessert „Poire Belle Hélène„, dedicated to her, with parmesan ice cream instead of vanilla ice cream. Theme of the current TGRWT-event is the combination of Parmesan with chocolate. see recipe TGRWT #9: Pear Helene with Parmesan Ice Cream weiterlesen

Farina Bona erobert den Markt

Farina Bona wird hier langsam zum Renner. In der COOP-Zeitung vom 19.02.2008 ein Artikel mit einem Abschnitt über: Slow-Food Farina Bona. Darin ein Hinweis auf die taufrisch aufgeschaltete farina bona web-site mit diversen interessanten Rezepten und Informationen. Offenbar wurde das Mehl unter die Fittiche der Slow-food-Schweiz genommen und wird in der Schweiz jetzt in COOP-Filialen verkauft.

Wermutstropfen: Eben habe ich noch Mehl für Fr. 7.50/500 g gekauft. Bei COOP kosten 250g neu Fr. 5.50. Ich enthalte mich aber jeder spitzen Bemerkung, weil ich dem Gedanken von slow-food positiv gegenüberstehe und nehme als derart positiv denkender Mensch an, dass der satte Aufschlag in erster Linie den nicht mit Reichtum gesegneten Bewohnern des Onsernone und/oder den Aktivitäten von slow-food zugutekommt. So ist es doch, nicht wahr, Herr Loosli (CEO der COOP) ?

meine bisherigen Beiträge mit farina bona:

Farina bona und daraus ein Zabaion
Pappardelle aus geröstetem Maismehl

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